Für ein sauberes Druckergebnis müssen Druckdaten korrekt angelegt sein. Achten Sie auf passendes Format, Beschnitt, Sicherheitsabstand, ausreichende Auflösung und den richtigen Farbmodus.
Wichtig: Alle Druckprodukte finden Sie oben im Navigationsbereich unter „PRODUKTE“ oder direkt über die „SUCHE“. Dort gelangen Sie zu den jeweiligen Produkteigenschaften und kostenlosen Druckvorlagen mit allen wichtigen Vorgaben für Ihr gewünschtes Produkt.
Erstellen Sie Ihre Druckdaten möglichst mit einem professionellen Grafikprogramm und speichern Sie die finale Datei als druckfähiges PDF. Die Datei können Sie direkt im Bestellprozess hochladen oder später in Ihrem Kundenkonto nachreichen.
Neben den Produkteigenschaften und den Druckvorlagen, die Sie bei jedem Produkt kostenlos herunterladen können, finden Sie hier einige generelle Hinweise zur Erstellung Ihrer Druckdaten:
1. Ihre Grafik sollte im Regelfall mit einer Auflösung von 300 dpi angelegt werden.
2. Bitte legen Sie Ihre Druckdaten immer im CMYK-Farbmodus an. Andere Farbmodi werden automatisch konvertiert; hierfür übernehmen wir keine Gewährleistung. Wird ein Produkt vollflächig mit UV-Lack bestellt, ist keine zusätzliche Lackanlage nötig.
Beachten Sie, dass Farben auf dem Bildschirm je nach Monitor- und Grafikeinstellung unterschiedlich dargestellt werden können. Da die meisten PC-Monitore nicht kalibriert sind, kann es zu Abweichungen zwischen der Bildschirmdarstellung und der tatsächlichen Farbe kommen.
3. Wichtige Informationen sollten einen Mindestabstand von 6 mm zum Rand des Datenformats besitzen.
4. Schriften müssen vollständig eingebettet oder in Kurven konvertiert sein.
5. Bei der Formatanlage muss ein Beschnitt von 3 mm an jedem Rand zusätzlich zum Endformat berücksichtigt werden.
6. Alle randabfallenden Objekte müssen in den Beschnitt gezogen sein, um Blitzer zu vermeiden.
7. Haarlinien müssen mindestens 0,25 pt (0,09 mm) stark sein.
8. Der Gesamtfarbauftrag sollte 300 % nicht übersteigen (24h/48h-Express: 260 %). Der minimale Farbauftrag sollte nicht unter 10 % liegen.
9. Rechtschreibfehler, Satzfehler sowie die korrekte Lage von Falzen werden nicht geprüft. Transparenzen, Kommentar- und Formularfelder werden automatisch entfernt.
10. Speichern Sie Ihre Daten immer in einem geschlossenen, nicht mehr bearbeitbaren Format ab – idealerweise PDF/X-1a:2001, TIFF oder JPEG.
11. Verwenden Sie das ICC-Farbprofil mit maximal 300 % Farbsättigung. Damit können RGB-Daten korrekt in CMYK umgewandelt und Druckergebnisse simuliert werden.
Wichtig: Beachten Sie die Informationen zu den Produkteigenschaften und Druckvorlagen der jeweiligen Produkte. Geringe Abweichungen beim Schnitt oder der Falzung bis zu 1 mm sind produktionsbedingt möglich.
Beim Premium-Check – Qualitätskontrolle (von Experten empfohlen) – prüfen wir unter anderem folgende Punkte Ihrer Druckdaten: Format und Beschnitt, Bildauflösung (z. B. 300 dpi), Farbmodus (CMYK), eingebettetes Farbprofil, Sonderfarben, Transparenzen, Schrift-Einbettung, Seitenanzahl, korrekte Seitendrehung, Überdruck-Einstellungen, Sicherheitsabstand, randabfallende Objekte, Überlauf bei Bildern sowie Haarlinien (≥ 0,1 mm). Fehlerfrei anpassbare Daten überarbeiten wir ohne Gewähr. Bei Auffälligkeiten erhalten Sie einen digitalen Korrekturabzug. Auch bei fehlerfreien Daten erhalten Sie zur Sicherheit einen Korrekturabzug zur Freigabe. Fehlen wichtige Bestandteile wie eingebettete Schriften, informieren wir Sie und fordern überarbeitete Daten an.Vor dem Druck erhalten Sie in jedem Fall einen finalen Softproof per E-Mail zur Freigabe.
Der kostenlose Basis-Check wird automatisch durchgeführt. Bei Problemen erhalten Sie eine E-Mail mit Hinweisen. Geprüft werden unter anderem: Format und Beschnitt, Farbmodus (automatische CMYK-Konvertierung), Transparenzen (automatische Reduzierung), Schriften (Einbettung oder Pfade) sowie die Seitenanzahl. Kleine Fehler werden automatisch korrigiert. Farbkonvertierungen und Profil-Einbettungen können zu leichten Abweichungen führen. Sonderfarben werden umgewandelt, Formatabweichungen – soweit möglich – korrigiert.
Achtung: Inhalte und Rechtschreibung werden weder im Basis- noch im Premium-Check geprüft.
Wir empfehlen den Premium-Check besonders, wenn Sie keine Übung im Erstellen von Druckdaten haben. Alternativ bieten wir einen kostengünstigen Grafikservice an.
Druckdaten sollten immer im CMYK-Farbmodus erstellt werden, da nur so ein farbtreues und korrektes Druckergebnis gewährleistet ist. RGB-Daten werden automatisch konvertiert und können sichtbare Farbabweichungen verursachen.
Für ein gestochen scharfes Ergebnis wird eine Bildauflösung von 300 dpi im Endformat empfohlen. Niedrigere Auflösungen wirken im Druck unscharf oder pixelig.
Rundherum sollten 3 mm Beschnitt berücksichtigt werden, damit keine weißen Ränder entstehen. Randabfallende Elemente müssen bis in diesen Bereich erweitert werden.
Ein Abstand von 4–6 mm innerhalb des Endformates stellt sicher, dass Texte, Logos oder wichtige Elemente nicht angeschnitten werden.
Empfohlen werden PDF-Dateien im Standard PDF/X-1a oder PDF/X-3. Alternativ können TIFF oder JPEG verwendet werden. Office-Dateien sind für hochwertigen Druck nicht geeignet.
Alle Schriften sollten eingebettet oder in Pfade umgewandelt sein, damit keine Darstellungsfehler entstehen und der Text korrekt wiedergegeben wird.
Der Farbauftrag sollte 300 % nicht überschreiten, im Expressdruck maximal 260 %. Ein höherer Farbauftrag kann zu Trocknungsproblemen oder Farbverschmierungen führen.
Transparenzen sollten vor dem Export reduziert bzw. flachgerechnet werden, um Darstellungsfehler zu vermeiden. Der Standard PDF/X-1a sorgt für eine sichere Verarbeitung.
Ja — wenn sie explizit beauftragt sind. Ohne entsprechende Bestellung werden Sonderfarben automatisch in CMYK umgewandelt, was zu Farbabweichungen führen kann.
Randabfallende Objekte werden über das Endformat hinaus in den Beschnittbereich gezogen, damit das Motiv nach dem Schneiden vollständig sichtbar bleibt.
Empfohlen werden professionelle Layoutprogramme wie Adobe InDesign, Illustrator, Affinity Publisher oder QuarkXPress mit Unterstützung für CMYK, Beschnitt und professionelle PDF-Ausgabe.
Linien sollten mindestens 0,25 pt stark sein, damit sie im Druck nicht verloren gehen.
Monitore arbeiten in RGB, der Druck erfolgt jedoch im CMYK-Modus. Dadurch wirken Farben im Druck weniger leuchtend. Ein ICC-Profil hilft, realistische Farbergebnisse vorherzusagen.
Ein Profil wie ISOcoated_v2 sorgt für eine farbtreue Umwandlung nach CMYK und reduziert Farbabweichungen — insbesondere bei TipTopDruck.
Ja — es erfolgt ein kostenloser Basis-Check. Für eine detaillierte Analyse steht zusätzlich ein Premium-Check zur Verfügung.
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